3.31.0

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  • Beim Anlegen eines neuen Lehrerzeitbereichs mit Übernahme der Daten, werden nun auch Mitverwendungen mitübernommen.

  • In der prov. Lehrfächerverteilung werden nur mehr Informationsbereich A Einträge angezeigt, die im nächsten Schuljahr auch gültig sind.

  • Die maximale Länge von Gruppennamen wurde erhöht.

  • Anstelle der SVNr. wird zukünftig bei z.B. Bildok ein bPK (bereichspezifisches Personenkennzeichen) zur eindeutigen Identifizierung eines Schülers verwendet. Im Gegensatz zur SVNr. ist diese nicht einzugeben, sondern wird automatisch anhand der Schülerdaten ermittelt.

    Der bPK Status kann „offen“, „wird beantragt“, „beantragt“, „fehlerhaft“, „EKZ“ (Ersatzkennzeichen) oder „vorhanden“ sein.

    Um einen Überblick über den Status der Schüler zu erhalten, wurde unter dem Punkt „Schüler“ eine „bPK Übersicht“ hinzugefügt. Falls ein Schüler den bPK Status „fehlerhaft“ hat, sind die Grunddaten zu überprüfen und zu korrigieren. Beim Öffnen eines Schülers, wird links unten der bPK Status angezeigt.

    Nur Schüler mit Klassenzuordnung im aktuellen Schuljahr erhalten ein bPK. Änderungen der Grunddaten (z. B. Vorname, Nachname oder Geburtsdatum) oder eine erstmalige Klassenzuordnung führen dazu, dass ein bPK beantragt wird.
    Schüler mit dem bPK Status „fehlerhaft“ werden in der Baumstruktur rot hervorgehoben. 

  • Ein Fehler beim Speichern von Kontaktadressen wurde behoben.

  • Am Zeugnis wird für Schüler ohne Religionsbekenntnis keine leere Religionszeile mehr aufgedruckt.
    In der Schülerverwaltung wurde der leere Religionseintrag entfernt.

  • Die Zeichenanzahl einer verbalen Beurteilung wurde von 6000 auf 8000 Zeichen erhöht.

  • Am Zeugnis werden Leerzeilen einer verbalen Beurteilung wieder dargestellt.